*** Nächste Themenrunde: 19.12.2018 im Erbacher Hof (siehe unten). *** Neujahrsempfang 2019: 16.01.2019 in den Redaktionsräumen von MERKURIST. Weitere Infos folgen. *** Das Pressfest 2019 findet am 31.05.2019 statt! Weitere Infos folgen. ***

Vorschau:

Der Presserat - das unbekannte Wesen

Themenrunde am 19.12.18 um 19:00 Uhr im Erbacher Hof:
Die Berichterstattung in Printmedien löst oft kontroverse Debatten aus: Ob Bilder oder Texte, identifizierende Berichterstattung, Opferschutz oder „Fake News“; immer öfter beschweren sich Leser beim Deutschen Presserat. Oft als „zahnloser Tiger“ bezeichnet, ist das Gremium jedoch ein wichtiges Instrument publizistischer Selbstkontrolle. Unser Club-Mitglied, die Bildjournalistin und Fotografin Heike Rost, gehört dem Deutschen Presserat seit 2002 an und wurde im November vom DJV/Deutschen Journalisten-Verband für weitere zwei Jahre in den das Gremium entsandt. Sie berichtet über diese ehrenamtliche und nach eigener Aussage so spannende wie herausfordernde Arbeit.
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Aktuelles:

Wechsel im Vorstand

Torsten Kirchmann
Torsten Kirchmann

Lieber Freundinnen und Freunde, liebe Mitglieder des Presseclubs,

 

es ist gute Tradition des Mainzer Presseclubs, dass der 1. Vorsitzende partei- und kommunalpolitisch neutral ist.

 


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Rückblick:

Baseball, Pancakes und Prohibition

Dr. Kai-Michael Sprenger / Screenshot: SWR Fernsehen
Dr. Kai-Michael Sprenger / Screenshot: SWR Fernsehen

Amerikanische Besatzung in Deutschland – jeder denkt dabei an die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg. Doch es gab schon nach dem Ersten Weltkrieg eine amerikanische Besatzungszone an Rhein und Mosel.. Diese historische Episode aus den Jahren 1918 bis 1923 ist fast völlig in Vergessenheit geraten – überdeckt durch die harte Besatzung der Franzosen und den Zweiten Weltkrieg.

Text: Utz Kastenholz, SWR

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Das Römische Mainz bewahren

Daniel Geißler bei der Arbeit / Foto: privat
Daniel Geißler bei der Arbeit / Foto: privat

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Vor über 2000 Jahren gründeten die Römer „Mogontiacum“, das heutige Mainz. Durch die gute strategische Lage am Zusammenfluss von Rhein und Main entwickelte sich das auf dem Kästrich angelegte Legionslager zu einer Siedlung und schließlich zur Provinzhauptstadt der neuen Provinz Obergermanien.


Die in Stein gemauerten Zeugen dieser Zeit begegnen den Mainzern jeden Tag - ein besonderes ist das Römische Bühnentheater, dessen erste Überreste man bereits beim Bau der Eisenbahn im Jahr 1884 entdeckte. Allerdings interpretierte man sie falsch, und so dauerte es noch weitere 30 Jahre, bis klar wurde, was man da gefunden hatte. Zur Freilegung des nicht überbauten Teils des Theaters, wie wir ihn heute kennen, kam es jedoch erst zur Jahrtausendwende.

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