Das Römische Mainz bewahren

Daniel Geißler bei der Arbeit / Foto: privat
Daniel Geißler bei der Arbeit / Foto: privat

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Vor über 2000 Jahren gründeten die Römer „Mogontiacum“, das heutige Mainz. Durch die gute strategische Lage am Zusammenfluss von Rhein und Main entwickelte sich das auf dem Kästrich angelegte Legionslager zu einer Siedlung und schließlich zur Provinzhauptstadt der neuen Provinz Obergermanien.


Die in Stein gemauerten Zeugen dieser Zeit begegnen den Mainzern jeden Tag - ein besonderes ist das Römische Bühnentheater, dessen erste Überreste man bereits beim Bau der Eisenbahn im Jahr 1884 entdeckte. Allerdings interpretierte man sie falsch, und so dauerte es noch weitere 30 Jahre, bis klar wurde, was man da gefunden hatte. Zur Freilegung des nicht überbauten Teils des Theaters, wie wir ihn heute kennen, kam es jedoch erst zur Jahrtausendwende.

Doch was kann man tun, um dieses Denkmal zu erhalten und vor Witterungseinflüssen zu schützen? Und wie kann man es zukünftig besser präsentieren?

Über die aktuelle Entwicklung am Römischen Bühnentheater und über die wichtigsten Denkmäler des römischen Mainz hören wir in unserer nächsten Themenrunde am 17. Oktober 2018 um 19:00 Uhr im Erbacher Hof.


Wir freuen uns sehr, dass wir den Archäologen Daniel Geißler von der Initiative Römisches Mainz für diesen Vortrag gewinnen konnten.

Im Anschluss besteht die Möglichkeit zur Diskussion. Und die setzen wir dann wie immer in einem nahe gelegen Weinhaus fort - Sie alle sind dazu ganz herzlich willkommen!

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